HEILIGENHAUS: Vogelsangbachtal [ NSG ME-022 ]


NATURSCHUTZGEBIET „VOGELSANGBACHTAL“

(LANUV). Die hier beschriebene östliche Teilfläche des Naturschutzgebietes ist ein mehr als 3 km langer Abschnitt des Vogelsang- oder Rinderbachtales, das sich von Osten nach Westen erstreckt. Die Talhänge sind, vor allem in den steileren Lagen, überwiegend bewaldet. Ein großer zusammenhängender Grünlandbereich (Rinderweide) ist nur im Osten am hier flacheren Nordhang vorhanden und in das NSG integriert.

Das waldreiche Gebiet grenzt im Süden unmittelbar an Heiligenhaus, wobei die südlichen Seitentäler in den oberen Bereichen bebaut sind. Im Norden schließt an das Gebiet eine intensiv ackerbaulich genutzte Landschaft mit einzelnen Feldgehölzen. Nach Westen schließt ebenfalls eine Ackerlandschaft mit vielen Feldgehölzen bzw. kleineren Waldgebieten an, die bis zum Landsberger Busch an der Stadtgrenze zu Essen und bis zum Oberbusch nördlich Ratingen als größtem geschlossenen Waldgebiet im Kreis Mettmann reicht.

Der gesamte, landschaftlich schoene Talraum dient als Naherholungsgebiet. Mehrere Wandwege führen an den Unterhaengen durch das Tal bzw. durch die Hangwälder und die nördlichen und südlichen Seitentälchen. Im Westen verlaeuft durch das Tal eine wenig befahrene Asphaltstrasse u.a. zur Erschließung der Kläranlage und einzeln stehender Wohngebäude bis zum Reiterhof Roßdelle. Querende Wege sind, soweit sie überhaupt asphaltiert sind, nur für landwirtschaftliche Fahrzeuge bzw. die wenigen Anlieger geöffnet. Das Tal ist in diesem Abschnitt somit völlig frei von Durchgangsverkehr. Im Osten des Gebietes ist das Wasserwerk mit parkaehnlichem Umfeld inselförmig aus der NSG-Abgrenzung genommen, ebenso wie das Gebäude am Kalkofen.

Der Rinder- bzw. Vogelsangbach wurde laut altem BK-Bogen vor mehreren Jahrzehnte ausgebaut, ist aber über längere Abschnitte naturnah. Er fliesst zum Teil maeandrierend und in einer Breite von max. 6 m am suedlichen Hangfuss, begleitet von häufig alten Hainbuchen, Weiden, Eschen und Erlen. Ehemals streckenweise vorhandene, nicht bodenstaendige Pappeln wurden im Frühjahr 1988 gefällt. Westlich der Kläranlage ist noch ein Erlen-Pappelbestand in der Aue vorhanden. Unterhalb des Reiterhofes Roßdelle wurde ein über 300 m langes Hochwasserrückhaltebecken als Trockenbecken mit Grünland und Gehölzgruppen angelegt.

Der Bach fließt hier naturnah mit beidseitig Ufergehölzen am südlichen Talrand. Unterhalb des HRB speist ein kleiner Quellbach (lt. altem BK bestehendes Naturdenkmal) mit üppiger Bitterschaumkraut-Quellflur den Vogelsangbach. Die Quelle enthaelt laut altem BK-Bogen (1995) reophile Arten wie Bytinella dunkeri und Batrachospermum. Auch andere Angaben zu Tieren stammen aus dieser Quelle. Die bis zu 50 m breite, weitgehend ebene Talsohle wird oberhalb des HRB von Fettgrünland eingenommen, dass überwiegend von Pferden beweidet wird. Streckenweise wurden rechts des Baches im Grünland Gruppen von Gehölzen gepflanzt. Oberhalb des querenden Weges Kalkofen geht das Auengrünland in einen mit Rindern beweideten Hang über. In Hofnähe sind hier Streuobstweiden vorhanden. Westlich davon unterhalb Hof Farrenberg sind zwei Magerweiden in steiler südexponierter Lage erhalten, die östliche Fläche liegt gerade außerhalb des NSG (und BK). Die recht steilen und bis etwa 25 m hohen Talhaenge weisen zahlreiche kleine aufgelassene Gesteinsabgrabungen auf.

Die anthropogen bedingten Kalkfelsen sind z.T. stark zerklüftet und weisen Spalten und Hoehlen auf (Eignung für Fledermäuse?). Das Landschaftsbild des Vogelsangbachtales wird vor allem von seinen ueber einhundertjährigen Buchenwäldern mit Bäumen (Höhlenbäumen) von Stammdurchmessern von 1 m und mehr geprägt. Je nach Untergrund (Kalkstein, kalkhaltiger Tonstein oder Sandstein im äußersten NW) handelt es sich entweder um eher artenarme Buchenwälder (Hainsimsen-Buchenwälder) oder im überwiegenden Teil des Gebietes um artenreiche Buchenwälder des Typs Waldmeister-Buchenwald. Ganz im NW (nördlich Laupenmühle) herrschen auf eher basenarmem Standort alte Buchen-Eichenwälder mit typischen Säurezeigern in der Krautschicht vor. In den lichtreicheren Eichenbeständen hat sich jedoch vor allem die Brombeere bestandsbildend entwickelt. Südlich der Laupenmühle ist der steile Talhang vorwiegend mit Bergahorn in Rein- und Mischbestand bewachsen (außerdem kleinflächig Fichten- und Eschenbestände). Weiter südlich ist auch hier die Buche dominierend. Zur Landstraße (L 156) schließt ein langgestreckter, bewaldeter Steinbruch mit bis zu rd. 30 m hohen Steilwänden an,die zum grössten Teil bewachsen sind. Mit noch geringerem Flächenanteil finden sich Fichten- und Lärchenbestände, oft mit Laubhölzern gemischt, im Gebiet. Ein enges, kühl-feuchtes Kerbtal im nordexponierten Hang des Rinderbachtals ist mit einem Hirschzungen-Schluchtwald bestanden.

Nahe Rossdelle mündet der von Norden kommende Stemmenbach in das Vogelsangbachtal. Er fliesst tief eingekerbt innerhalb eines alten Buchenwaldstreifens. Oberhalb erstreckte sich lt. alter BK-Beschreibung ein z.T. nicht begehbarer Quellhorizont mit Sumpfdotterblumenwiese, Hochstaudenflur und einem grossen Riesenschachtelhalmbestand (unterhalb eines Ackers gelegen). 2008 findet sich unterhalb des Mühlenweges Fettgrünland (Neuansaat). Im Talgrund herrscht Brennnessel, Brombeere und lokal Rohrgrlanzgras vor. Statt eines Quellbereiches tritt Wasser oberhalb am oberen Rand der ruderalisierten Grünlandbrache aus einem Rohr. Fast 600 m unterhalb mündet der von Ufergehölzen begleitete Hannsheiderbach von Norden in den Stemmenbach ein. Das Tal im Mündungsbereich ist hier v.a. unter alten, mehrstaemmigen Baumweiden sumpfig. Hier im Übergang zu einer kleinflächig vernässten Intensivweide findet sich noch Riesen-Schachtelhalm. Unterhalb fließt der Bach abschnittsweise auffällig eingetieft durch eine ca. 30 m breite Aue, die mit einem Erlen-Bestand (Stangen bzw. geringes Baumholz) bewachsen ist. Das Gebiet ist Teil des NSG Vogelsangbachtal, das aus mehrern Teilflächen besteht. Neben den auentypischen Lebensräumen ist vor allem die Erhaltung / Optimierung der Buchenwälder an den Talhängen wesentliches Schutzziel und ausschlaggebend für die regionale Bedeutung dieses Gebietes im Ballungsraum zwischen Düsseldorf und Essen. Die Bedeutung dieser größten Teilfläche ergibt sich Insbesondere aus den ausgedehnten Talhangwälder mit Althölzern und den naturnahen Fließgewässerabschnitten mit Auwäldern von Rinderbach und seinen Seitenbächen.

Dieser Abschnitt des Rinderbaches ist Teil des Biotopverbundes Vogelsangbachtal. Es ist gerade wegen der aus regionaler Sicht bedeutenden Größe der zusammenhängenden Wadlfläche ein wichtiges Rückzugsgebiet und Trittsteinbiotop für Waldarten. Dabei ist es wichtig, dass in der unmittelbaren Umgebung weitere Feldgehölze und kleinere Wälder, vor allem auch Buchenwaldbestände vorhanden sind. Sie vermitteln auch zum größten zusammenhängenden Waldgebiet im Kreis Mettmann nördlich von Ratingen, einschließlich dem Landsberger Busch. Erhaltung der Buchen- und Buchenmischbestände durch naturnahe Bewirtschaftung oder besser Aufgabe der Nutzung, Umbau kleinflächiger Fichten- und Lärchenkulturen (oder der Sukzession überlassen). Erhaltung und Optimierung der Auenlebensräume Fließgewässer, Auenwald, Grünland (u.a. Renaturierung des Gewässers, Wiedervernässung der Aue) sowie des Schluchtwaldes.

BESONDERHEITEN

  • …naturnahe Bachverläufe des Vogelsangbachs- und Rinderbachs
  • …viele Quellbäche, aufgelassene Steinbrüche und Abraumhalden
  • …Auen- und Sumpfwälder sowie naturnahe Laubwäler
  • Seggenriede und naturnahe Kleingewässer
  • …Vorkommen von Eisvogel und Wasseramsel
  • Nassgrünland mit vielen Neophyten, wie z.B. mit dem Drüsigen Springkraut oder den Herkules-Stauden.

Die fotografische Betreuung des Gebiets erfolgt bei uns im Magazin durch:  
Naturfotograf    © Uli Klös


IMPRESSIONEN UNSERER NATURFOTOGRAFEN:


WAS KANN MAN IN DIESEM GEBIET ENTDECKEN?

In den unten gelisteten Rubriken können Sie nachlesen, welche Tier- und Pflanzenarten hier bereits von unseren Lesern und Naturfotografen gefunden und fotografisch festgehalten wurden. Diese Rubriken werden durch weitere Meldungen aus diesem Gebiet immer wieder ergänzt. 
( Listen in alphabetischer Reihefolge – einfach das + Zeichen anklicken )


Bäume:
Berg-Ahorn  |  Eberesche  |  Feld-Ahorn  |  Schwarz-Erle  |  Stiel-Eiche  |  Grau-Pappel  |  Silber-Pappel  |  Gewöhnliche Esche  |  Rotbuche  |  Hänge-Birke  |  Sand-Birke  |  Robinie  |  Schlehe  |  Kopf- und Korbweide  |  Hohe Weide  |  Mandel-Weide  |  Sal-Weide  |  Silber-Weide  |  Trauer-Weide  | …

Sträucher:
Hainbuche | Haselstrauch |  Stechpalme  |  Schwarzer Holunder | …  

Wildblumen & Kräuter:
Ackerwinde  |  Buschwindröschen  |  Fuchssches Greiskraut  |  Gänseblümchen  |  Gemeiner Beifuss  |  Gemeiner Beinwell  | Gemeiner Blutweiderich  | Gemeiner Froschlöffel  |  Gemeiner Gilbweiderich  |  Gewöhnlicher Natterkopf  | Gemeiner Wasser-Hahnenfuss  |  Gewöhnlicher Hornklee  |  Gewöhnliche Wald-Engelwurz  |  Giersch  |  Scharbockskraut  |  Gundermann  |  Hopfen  |  Klette  |  Krauser Ampfer  |  Löwenzahn  |  Kriechender Hahnenfuss  |  Scharfer Hahnenfuss  |  Spreizender Wasser-Hahnenfuss  |  Kletten-Labkraut  |  Bittersüsser Nachtschatten  |  Pfennigkraut  |  Rote Lichtnelke  |  Schneeglöckchen  |  Sauerampfer  |  Storchschnabel  |    Stumpfblättriger Ampfer  |  Huflattich |  Purpurrote Taubnessel  |  Grosse Brennnessel  |  Gewöhnliche Goldnessel Sumpf-Helmkraut  |  Schafgarbe  |  Sumpf-Labkraut   |  Sumpf-Schafgarbe  |  Sumpf-Vergissmeinnicht  |  Schnittlauch  |  Spitz-Wegerich  |  Drüsiges Springkraut |  Ufer-Wolfstrapp  |  Wilde Möhre  |  Wald-Akelei  |  Wald-Ziest  |  Wasser-Greiskraut  |  Wasserdost  |  Weissklee  |  Wiesen-Kerbel  |  Wiesen-Schaumkraut  |  Echte Zaunwinde  |  Zottiges Weidenröschen  |  Nachtviole  |  …

Wildstauden, Gräser & Farne:
Aronstab |  Adlerfarn  |  Königsfarn  |  Brombeere sp.  |  Behaarte Segge  |  Breitblättriger Rohrkolben  |  Flatter-Binse  |  Flutender Schwaden  |  Herkulesstaude  | Japanischer Knöterich  |  Acker-Fuchsschwanz  |  Knick-Fuchsschwanz  |  Gemeines Rispengras  |  Gemeine Waldsimse  |  Gewöhnlicher Glatthafer  |  Gewöhnliches Ruchgras  |  Kanadische Goldrute  |  Knäuel-Binse  |  Spitzblütige Binse  |  Sumpf-Schwertlilie  | Gemeine Sumpfsimse  |  Kriechende Quecke  |  Rasen-Schmiele  |  Rohr-Glanzgras  |  Schilfrohr  |  Sumpf-Segge  |  Sumpf-Ziest  | Wasser-Schwaden  |  Wiesen-Lieschgras  |  Weiche Trespe  |  Weisses Straussgras  |  Wiesen-Schwingel  |  Winkel-Segge  |  Wolliges Honiggras  |  …  

Wasser- und Sumpfpflanzen:
Ähren-Tausendblatt  |  Aufrechter Igelkolben  |  Entengrütze  |  Gelbe Teichrose  |  Kanadische Wasserpest  |  Kleine Wasserlinse  |  Nussfrüchtiger Wasserstern  |  Rauhes Hornblatt  |  Schwanenblume  |  Südlicher Wasserschlauch  |  Sumpf-Wasserstern  |  Teichlinse  |  …  


SÄUGER:
Rehwild  |  Rotfuchs  |  Nutria  |  Feldhase  |  Bisamratte  |  Eichhörnchen  |  Wildkaninchen  |  Mauswiesel  |  Rötelmaus

INSEKTEN:
Schwalbenschwanz  |  Tagpfauenauge  |  Admiral  |  C-Falter  |  Kleiner Fuchs  |  Waldbrettspiel  |  Zitronenfalter,  |  Kohlweissling  | Aurorafalter  |  Eintagsfliege  | Köcherfliege  | Gefleckter Weidenblattkäfer  |  Marienkäfer  | Weidenbohrer  |  Blauer Erlenblattkäfer  | Streifenwanze | Rote Samtmilbe  |  Erdhummel  |  Ackerhummel  |  Hornisse  |  Igelfliege  |  Schlammfliege  |  Schwarze Wegameise  |  …

Blaugrüne Mosaiklibelle  |  Königslibelle  | …

WEICHTIERE:
Weissmündige Bänderschnecke Schwarzmündige Bänderschnecke  |  Spanische Wegschnecke  |  Weinbergschnecke  |  Regenwurm  |  Teichmuschel  | …


GREIFE & EULEN:
Mäusebussard  |  Habicht  |  Sperber  |  Uhu  |  …

SPECHT- & RACKENVÖGEL:
Grünspecht  |  Kleinspecht  |  Buntspecht  |  Eisvogel 

WASSERVÖGEL:
Wasseramsel  |  Graureiher  |  Teichhuhn  |  Blässhuhn  | …

SINGVÖGEL:
Baumläufer |  Blaumeise  |  Buchfink  |  Dompfaff  |  Dorngrasmücke  |  Erlenzeisig  |  Feldsperling  |  Haussperling  |  Fitis  |  Gartengrasmücke  |  Gelbspötter  |  Goldammer  |  Grauschnäpper  |  Grünfink  |  Haubenmeise  |  Heckenbraunelle  |  Kleiber  |  Kohlmeise  |  Kuckuck  |  Laubsänger  |  Misteldrossel  |  Mönchsgrasmücke  |  Neuntöter  |  Rotkehlchen  |  Rohrammer  | Schwanzmeise  |  Star  |  Stieglitz  |  Sumpfrohrsänger  |  Teichrohrsänger Tannenmeise  |  Wacholderdrossel  |  Waldwasserläufer  |  Weidenmeise  |  Wiesenpieper  |  Sommergoldhähnchen  |  Wintergoldhähnchen  |  Gebirgsstelze  |  Zaunkönig  |  Zilpzalp  |  …

RABEN- & TAUBENVÖGEL:
Elster  |  Rabenkrähe  |  Dohle  |  Eichelhäher  |  Hohltaube  |  Ringeltaube  |  Türkentaube  |  … 


REPTILIEN:
Ringelnatter  |  Blindschleiche  |  …

LURCHE:
Erdkröte Grasfrosch  |  Grünfrosch  |  Wasserfrosch  |  Bergmolch  |  Fadenmolch  |  Teichmolch  | Gebänderter Feuersalamander  

FISCHE:
Moderlieschen  |  Elritze  |  Dreistacheliger Stichling  |  Bachforelle  | …


WER MACHT MIT?

Sie haben Interesse ein NATURSCHUTZGEBIET im Ruhrgebiet – quasi vor Ihrer Haustüre – ganzjährig zu erwandern und fotografisch zu dokumentieren? Haben Sie ein Auge drauf, was dort in den verschiedenen Jahreszeiten passiert, entdecken Sie die Flora und Fauna, die es zu schützen gilt und portraitieren Sie alles, was Ihnen dort auffällt und wichtig erscheint. Dazu gehört auch das Dokumentieren von etwaiger Umweltverschmutzung oder Vandalismus etc., welche so direkt auch an entsprechende Stellen weiter geleitet werden können.

Wir sind offen, für Ihre Ideen und freuen uns auf eine erste Kontaktaufnahme. Senden Sie uns einfach Ihre Anfrage, in welcher Stadt im Revier Sie ein Naturschutzgebiet „fotografisch“ übernehmen würden. Wir senden Ihnen dann eine Liste zur Auswahl retour. Starten Sie wie auch unsere Naturfotografen jetzt im Frühjahr durch. Sie brauchen einzig nur einen guten Fotoapparat (bitte keine Handyaufnahmen), ein kleines Stativ (?), einen Notizblock mit Stift und gute Laune sowie etwas Ruhe die Natur in Ihrer Umgebung zu entdecken. Wenn Sie Fragen haben, wir helfen Ihnen gerne weiter.

Wenn Ihnen das aber alles zu aufwändig ist, können Sie auch gerne nur eine Sichtung in Ihrem heimischen Naturschutzgebiet (Großraum Ruhrgebiet) von den hier beschriebenen Pflanzen- oder Tierarten melden? Schildern Sie unseren Lesern einfach mit wenigen Worten (wann, wie, wo?) Ihre Entdeckung(en) und senden uns nach Möglichkeit zusätzlich dazu pro Art ca. 5-10 qualitativ gute Fotos (bitte nur querformatige Bilder) zwecks Veröffentlichung an unsere eMail-Adresse (Urhebernennungen sind garantiert).

Redaktion NATURSCHUTZruhr
Für Anfragen erreichen Sie uns täglich über: redaktion@naturschutz.ruhr
Ihre Sichtungsmeldungen samt Foto(s) senden Sie uns bitte an: mail@naturschutz.ruhr

GEMELDETE SICHTUNGEN:

Sichtungen im Revier


ERFAHREN SIE MEHR:

→   …über weitere im Naturschutzgebiete im Ruhrgebiet (Übersicht)


→   …über die Wahl zum Biotop des Jahres (von 1999 bis heute)


→   …wie sende ich eigentlich eigene Naturfotos an die Leserredaktion?


Quellen:
→  Stadt Ratingen (Kreis Mettmann) – Naturschutzgebiet „Angertal“
→  LANUV – Liste aller NSGs im Kreis Mettmann (Reg.-Bezirk Düsseldorf)
→  Wikipedia, Naturschutzgebiete in Mettmann


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