RVR: Kooperation zur Entwicklung des Neuen Emschertals verlängert


(Essen). Der Regionalverband Ruhr (RVR) und die Emschergenossenschaft setzen ihre Zusammenarbeit in der „Arbeitsgemeinschaft Neues Emschertal“ auch in Zukunft fort. Die Verlängerung der Kooperationsvereinbarung haben heute (5. Juli) RVR-Regionaldirektorin Karola Geiß-Netthöfel und Dr. Uli Paetzel, Vorstandsvorsitzender der Emschergenossenschaft, im Emscherhaus in Essen unterzeichnet.

Regionalverband Ruhr und Emschergenossenschaft verlängern Kooperation zur Entwicklung des Neuen Emschertals

Eine bedeutende Schnittmenge der Aufgaben und Tätigkeiten beider Verbände umfasst den Teilraum, der als „Neues Emschertal“ bezeichnet wird. Es umfasst das Einzugsgebiet der Emscher und ihrer Nebenläufe.

„Das Emscherland ist das blau-grüne Rückgrat der räumlichen und städtebaulichen Entwicklung der Region und bietet die einzigartige Chance, neue Formen des Wohnens und Arbeitens zu realisieren. Unser Emscher-Umbau ist dabei gleichzeitig eines der symbolträchtigsten Projekte des Strukturwandels im Ruhrgebiet und ein wichtiger Motor des Strukturwandels der Montanregion an Emscher, Lippe und Ruhr“, sagt Dr. Uli Paetzel.

Intensiv arbeiten die beiden Verbände am Projekt- und Finanzplan für die Internationale Gartenausstellung (IGA) 2027. „Mit der IGA 2027, dem Emscher-Umbau und weiteren Landschaftsprojekten wollen wir die Metropole Ruhr zu einer Modellregion für Grüne Infrastruktur machen. Ein künftiger Baustein der Kooperation ist das Konzept Emscherland 2020, in das sich der RVR mit dem Projekt „AktivLinearPark“ einbringt“, so Karola Geiß-Netthöfel, Regionaldirektorin des Regionalverbandes Ruhr.

Die Arbeitsgemeinschaft Neues Emschertal wurde 2006 gegründet, um voneinander zu profitieren. Gemeinsame Projekte waren zum Beispiel der Familien- und Erlebnistag im Haus Ripshorst und die Extraschicht.

Quelle:  idr
Photo:  © MMB/Below

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