STADT OBERHAUSEN: Umweltfachleute aus Middlesbrough und Saporishja zu Besuch


(Oberhausen). Vom 6. bis 9 November sind Umweltfachleute aus den Partnerstädten Middlesbrough und Saporishja zu Gast in Oberhausen. Auf Einladung des Büros für Interkultur sind aus der Ukraine Valeri Edeliev (Stellveretreter des Oberbürgermeisters), Glib Zolotariov (Leiter des Umweltamtes) nach Oberhausen gekommen sowie Dr. Mark Fishpool (Middlesbrough Environment City) und Dr. Tracey Crosbie (Teeside Universitiy). Gemeinsam mit ihrem deutschen Kollegen Markus Wertgen-Orman (Bereich Umweltschutz) und den Klimamanagern der Stadt Oberhausen haben sie an der TWINS-Klimakonferenz in Essen teilgenommen.

Am Mittwoch haben die Oberhausener Fachleute ein Programm für ihre Kollegen aus den Partnerstädten zusammengestellt. Dabei standen die Themen Elektromobilität, innovative Umweltechnologien und klimagerechtes Bauen auf dem Programm. Die Stoag, das Fraunhofer Institut Umsicht und die Klimaschutzsiedlung „Am Tüsselbeck/Zum Steinacker“ haben ihre Arbeit vorgestellt.

Desbina Kallinikidou vom Büro für Interkultur erinnert daran, dass Oberhausen historisch mit seinen beiden Partnerstädten Middlesbrough und Saporishja dadurch verbunden ist, dass alle drei Städte Stahlstandorte waren bzw. noch sind. Eine Gemeinsamkeit, die in die Zukunft weist besteht darin, dass alle drei Städte sich im Bereich Umwelt und Nachhaltigkeit engagieren und stark daran interessiert sind, von den Erfahrungen der anderen zu lernen. In diesem Zusammenhang hat die ukrainische Delegation Markus Werntgen-Orman zum Internationalen Ökoforum 2018 nach Saporishja eingeladen.

Quelle: Stadt Oberhausen
Photo:  © Stadt Oberhausen

Bildunterschrift: (v.r.) Glib Zolotariov, Valeri Edeliev, Klaus Overkamp (Stoag), Markus Werntgen-Orman, Dr. Tracey Crosbie, Desbina Kallinikidou, Dr. Mark Fishpool

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